Über Astrid

Hundewissenschaftlerin und Hundetrainerin

In meinem Studium habe ich gelernt, dass das Bestreiten gemeinsamer Herausforderungen als Team sehr viel schöner und auch wesentlich zielführender ist.

Ich bin Astrid!

Meine Motivation als Hundetrainerin zu arbeiten besteht darin, Menschen und ihren Hunden zu einem harmonischen Miteinander zu verhelfen.

Immer wieder sehe ich Menschen und Hunde, die, geprägt von der Gesellschaft, ständig gegeneinander arbeiten. Stempel und Etiketten wie „Dein Hund dominiert dich“ oder „er stellt deine Führungsrolle in Frage“, stellen die Beziehung zu unseren Hunden unter ein sehr negatives Licht und sind nicht mehr zeitgemäß. Ein ständige Konfrontation, sowie Frust auf beiden Seiten, ist damit vorprogrammiert. Dabei wollen Hunde uns zunächst einmal gefallen.

Auch ich habe diese Erfahrungen mit meiner American Staffordshire Terrier Hündin Emma gemacht. Insbesondere, wenn es um sog. Listenhunde geht, scheint weitläufig die Ansicht zu herrschen, man müsse mit besonderer Härte und Strenge erziehen.
Mein immer wiederkehrendes Bauchgefühl „das kann nicht richtig sein – für keinen Hund!“ hat sich letztlich durchgesetzt. Tatsächlich fehlte mir auch einfach oft der Spaß im Training. Immerhin gestalten wir unsere Freizeit mit unseren Vierbeinern und haben so schon genug Stress im Alltag.

Am Ende war für mich die Ausbildung zur Hundetrainerin der logische Schluss. Also absolvierte ich ein 2,5 jähriges Studium als Hundewissenschaftlerin und Hundetrainerin an der Akademie für Tiernaturheilkunde. Ich bin gem. § 11 I TierschG zertifiziert.

In meinem Studium habe ich gelernt – und lerne es täglich im Leben mit meinem Hund Emma – dass das Bestreiten gemeinsamer Herausforderungen als Team sehr viel schöner und auch wesentlich zielführender ist. Mir ist klar geworden, dass wir mit unseren Hunden nur eine ganz begrenzte Zeit zur Verfügung haben und ich habe mich dafür entschieden diesen Weg mit Freude und Wertschätzung zu gehen.

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